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Was kostet eine professionelle Website 2026? Echte Preise für kleine Unternehmen

Was kostet eine Website für ein kleines Unternehmen 2026? Transparente Festpreise von 99 € bis 990 €, was den Preis treibt und wann sich günstig oder teuer lohnt – ehrlich erklärt, ohne Agentur-Black-Box.

KMUPreiseWebsiteFestpreis

„Was kostet eine Website?” ist die häufigste Frage, die mir kleine Unternehmen stellen – und die am ehrlichsten beantwortet werden muss. Denn die übliche Antwort „kommt drauf an” hilft niemandem weiter. Hier stehen echte Zahlen.

Kurz gesagt: Eine professionelle Website für ein kleines Unternehmen kostet 2026 bei mir je nach Umfang zwischen einem kleinen Baustein ab 99 € und einer kompletten neuen Astro-Website ab 990 €. Der Preis steht als Festpreis vor Projektbeginn fest – Sie tragen nicht das Risiko offener Stundenabrechnung. Was den Preis konkret treibt, sind Seitenanzahl, Funktionen, vorhandene Inhalte und der Grad an individuellem Design. Dieser Artikel zeigt alle Preise offen und sagt auch, wann ein Festpreis nicht passt.

Auf einen Blick

  • Spanne: klar umrissene Bausteine ab 99 €, komplette neue Website ab 990 € (nach Umfang).
  • Festpreis statt Stundenzettel: der Betrag steht vor Projektbeginn fest – planbar, kein Risiko ausufernder Aufwände.
  • Preistreiber: Seitenanzahl, Funktionen (z. B. Terminbuchung), ob Texte/Bilder vorliegen, wie individuell das Design ist.
  • Ehrliche Grenze: Bei unklarem Umfang oder laufender Betreuung ist ein reiner Festpreis nicht das richtige Modell – dazu unten mehr.

Was bedeutet „Festpreis” überhaupt?

Bevor es um Zahlen geht, lohnt der Blick auf das Modell – denn dieselbe Website kann sehr unterschiedlich abgerechnet werden.

Ein Festpreis bedeutet, dass der Preis für eine klar umrissene Leistung vor Projektbeginn feststeht – statt offener Abrechnung nach Stunden. Sie wissen vorab genau, was das Projekt kostet, und tragen nicht das Risiko, dass die Rechnung mit jeder Arbeitsstunde wächst. Voraussetzung ist ein klar definierter Umfang.

Das ist bewusst die Gegenposition zur Agentur-Black-Box, bei der am Anfang eine Schätzung steht und am Ende eine Stundenabrechnung. Für ein kleines Unternehmen mit knappem Budget ist Planbarkeit oft genauso wichtig wie der Betrag selbst.

Die Preise im Überblick (Stand 2026)

Das sind meine realen Festpreise. Es sind Einstiegspreise („ab”), weil der konkrete Aufwand vom Umfang abhängt – aber sie geben Ihnen eine verlässliche Größenordnung statt eines Fragezeichens.

LeistungFestpreisIdeal für
Bewertungs-Automationab 99 €Mehr Google-Bewertungen ohne Abo, einmalig eingerichtet
Online-Terminbuchungab 290 €Buchung sauber in die Website integriert
GEO-Sichtbarkeits-Checkab 290 €Prüfung auf Zitierfähigkeit in ChatGPT, Perplexity & Co.
Performance-Fixab 390 €Spürbar langsame Seite gezielt beschleunigen
Mini-Website-Refreshab 490 €Bestehende Seite optisch und technisch auffrischen
Komplette neue Website (Astro)ab 990 €Neue, schnelle, eigene Website nach Umfang

Diese Bausteine lassen sich kombinieren. Wer eine neue Website und eine Terminbuchung will, bekommt beides als ein abgestimmtes Paket – nicht als zwei getrennte Projekte.

Was treibt den Preis einer Website?

Warum „ab 990 €” und nicht ein fixer Betrag? Weil eine Website kein Standardprodukt ist. Diese vier Faktoren bestimmen den Aufwand – und damit den Preis:

PreistreiberGeringer AufwandHöherer Aufwand
SeitenanzahlEin-Seiten-AuftrittMehrere Unterseiten, Blog, Service-Seiten
InhalteTexte & Bilder liegen vorTexte müssen erstellt, Bilder beschafft werden
FunktionenReine Info-SeiteTerminbuchung, Formulare, mehrsprachig
DesignKlare Vorlage genügtIndividuelles, markeneigenes Design

In meiner Beratungspraxis sehe ich: Der größte Hebel ist meist nicht das Design, sondern wie weit die Inhalte schon vorbereitet sind. Liegen Texte und Bilder bereit, geht ein Projekt deutlich schneller – und günstiger.

Warum sind Agenturen oft teurer?

Eine berechtigte Frage – und die Antwort hat nichts mit „besser oder schlechter” zu tun, sondern mit Struktur.

Eine Agentur trägt Kosten, die ein einzelner Anbieter nicht hat: mehrere Beteiligte pro Projekt, Account- und Projektmanagement, Büro, Vertrieb. Dieser Overhead fließt in jeden Projektpreis ein. Bei einem großen Relaunch mit Branding, Kampagnen und vielen Abstimmungsrunden kann sich dieser Apparat rechnen.

Für ein kleines Unternehmen mit einem klar abgegrenzten Anliegen ist er dagegen meist zu schwer. Sie zahlen Kommunikationswege mit, die Sie nicht brauchen. Mein Modell ist bewusst das Gegenteil: Sie sprechen direkt mit der Person, die die Website baut. Welcher Anbieter-Typ – Agentur, Freelancer, Baukasten oder Tech-Partner – zu welchem Anliegen passt, vergleiche ich ausführlich im Beitrag Agentur, Freelancer, Baukasten oder Tech-Partner.

Lohnt sich günstig oder teuer?

Die Frage ist falsch gestellt – richtig lautet sie: Wie wichtig ist die Website für Ihr Geschäft?

  • Eine sehr einfache Visitenkarten-Seite ist über einen Baukasten schnell und günstig erledigt. Wenn die Website kaum eine Rolle für Ihre Kundengewinnung spielt, reicht das.
  • Sobald die Website verkaufen, gefunden werden und Vertrauen schaffen soll, zählen Ladezeit, Auffindbarkeit und eigenes Design. Hier zahlt eine einmalig höhere Investition auf ein Ergebnis ein, das Ihnen gehört, kaum Wartung braucht und nicht an einem laufenden Abo hängt.

Wie schnell eine moderne, schlanke Website tatsächlich entstehen kann, zeigt das Praxisbeispiel Schnelle Website in 3 Tagen für Münchner KMU. Technisch zahlt das auf die Core Web Vitals ein – also Googles Messwerte für Ladezeit (LCP unter 2,5 s), Reaktionszeit (INP unter 200 ms) und Layout-Stabilität (CLS unter 0,1).

Wann ein Festpreis NICHT passt

Damit dieser Artikel ehrlich bleibt: Der Festpreis ist nicht für jede Situation das richtige Modell.

  • Unklarer Umfang: Wenn am Anfang noch nicht feststeht, was genau gebraucht wird, lässt sich kein seriöser Festpreis nennen. Dann ist eine kurze, kostenpflichtige Konzeptphase ehrlicher als eine Pseudo-Zahl.
  • Laufende Betreuung: Wer dauerhaft regelmäßige Änderungen, Pflege und Weiterentwicklung braucht, ist mit einer fortlaufenden Vereinbarung besser bedient als mit einem Einmal-Festpreis.
  • Sehr individuelle Sonderfunktionen: Komplexe Schnittstellen oder Spezialsoftware lassen sich seriös erst nach einer Analyse beziffern.

In diesen Fällen sage ich das offen – statt eine Zahl zu nennen, die später nicht hält.

Fazit

Eine professionelle Website kostet ein kleines Unternehmen 2026 nicht zwingend ein Vermögen. Mit klar umrissenen Bausteinen ab 99 € und einer kompletten neuen Astro-Website ab 990 € lässt sich fast jedes Anliegen planbar und ohne Agentur-Overhead lösen. Der entscheidende Vorteil ist nicht nur der Betrag, sondern dass er vorab feststeht.

Eine verwandte Perspektive – nämlich ob Sie eine Aufgabe selbst mit einem Tool erledigen oder zum Festpreis abgeben – finden Sie im Vergleich DIY-Tools oder Festpreis-Berater?.

Nächster Schritt: Sie wollen wissen, was Ihre konkrete Website kosten würde? Schauen Sie sich die komplette Astro-Website ab 990 € an – oder schildern Sie mir in einem kurzen, kostenlosen Gespräch Ihr Vorhaben, und ich nenne Ihnen einen ehrlichen Festpreis.

Quellen

  • web.dev – Core Web Vitals (Google) – Definition und Schwellenwerte für LCP, INP und CLS
  • Festpreise: eigene, autorisierte Preisliste von fabian-reiter.com (Stand 2026), First-Party-Angabe

Häufige Fragen

Was kostet eine Website für ein kleines Unternehmen?

Das hängt vom Umfang ab. Bei mir starten klar umrissene Bausteine zum Festpreis: eine Bewertungs-Automation ab 99 €, eine Online-Terminbuchung ab 290 €, ein Performance-Fix ab 390 €, ein Mini-Website-Refresh ab 490 € und eine komplette neue Astro-Website ab 990 € je nach Umfang. Entscheidend für den Preis sind Seitenanzahl, benötigte Funktionen, ob Inhalte schon vorliegen und wie individuell das Design sein soll. Ein Festpreis bedeutet: Sie wissen den Betrag vor Projektbeginn.

Warum sind Agenturen für Websites oft teurer?

Eine Agentur trägt Strukturkosten, die ein einzelner Anbieter nicht hat: mehrere Beteiligte pro Projekt, Account- und Projektmanagement, Büro und Vertrieb. Diese Kosten fließen in den Projektpreis ein. Das kann sich bei großen Relaunches mit Branding und Kampagnen lohnen. Für ein klar abgegrenztes Anliegen – etwa eine schnelle Website oder eine Terminbuchung – zahlt ein kleines Unternehmen den Overhead mit, ohne ihn zu brauchen.

Was ist ein Festpreis bei einer Website?

Ein Festpreis bedeutet, dass der Preis für eine klar umrissene Leistung vor Projektbeginn feststeht – statt offener Abrechnung nach Stunden. Sie wissen vorher genau, was das Projekt kostet, und tragen nicht das Risiko ausufernder Aufwände. Voraussetzung ist, dass der Umfang vorab klar definiert ist.

Lohnt sich eine günstige oder eine teure Website mehr?

Weder noch pauschal – es kommt auf den Anspruch an. Eine sehr günstige Baukasten-Seite reicht für eine einfache Visitenkarte. Sobald Ladezeit, Auffindbarkeit, eigenes Design und Unabhängigkeit vom Abo zählen, zahlt eine einmalig höhere Investition auf ein langlebiges Ergebnis ein, das kaum Wartung braucht. Die ehrliche Faustregel: Je wichtiger die Website fürs Geschäft, desto eher lohnt die solide Lösung.

Gibt es laufende Kosten zusätzlich zum Festpreis?

Ja, unabhängig vom Anbieter fallen für jede Website Domain und Hosting an – das sind in der Regel überschaubare Jahres- oder Monatsbeträge. Der Festpreis deckt die einmalige Erstellung ab. Optional kommen spätere Änderungen oder laufende Betreuung hinzu, die separat vereinbart werden. Anders als bei einem Baukasten-Abo zahlen Sie aber nicht dauerhaft für die Software selbst.